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den optimalen ALLERGIESCHUTZ

Eine von Naturgummilatex ausgelöste Typ-I- und von Chemikalien ausgelöste Typ-IV-Allergie stellt eine erhebliche Gefahr für medizinisches Personal und Patienten gleichermaßen dar. Latexfreie Handschuhe schützen vor einer Typ-I-Latex- aber nicht vor einer Typ-IV-Chemikalienallergie.
Nur latexfreie Handschuhe, die auch zu 100 % frei von Beschleunigerchemikalien sind, schützen vor beiden Allergieformen.

Die Testmusterbox „Optimaler Schutz“ enthält Handschuhe mit einem hohen Tragekomfort, die vor einer Typ-I-Latex- und Typ-IV-Chemikalienallergien schützen.

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Der Kampf gegen die Typ-I-Latexallergie,

  • die von Naturgummilatexproteinen ausgelöst wird,
  • einer sofort nach der Belastung auftretenden allergischen Reaktion,
  • die von einem leichten Unwohlsein bis lebensbedrohlich verlaufen kann,
  • lässt sich durch die Verwendung von latexfreien Handschuhen vermeiden.

Viele Krankenhäuser haben bereits alle Materialien aus Naturgummilatex aus dem OP verbannt.

Wenn Sie als medizinischer Mitarbeiter gut geschützt sind, dann sind es Ihre Patienten auch.  Darum haben viele Krankenhäuser alle Materialien aus Naturgummilatex bereits aus dem OP verbannt. Alle?  Wie steht es mit einem Artikel, der den Patienten tatsächlich berührt und sich in einem ständigen Kontakt mit der Haut des medizinischen Mitarbeiters befindet?

Fälle einer Typ-IV-Chemikalienallergie nehmen zu,

  • ausgelöst von Chemikalienrückständen in Latex- und latexfreien Handschuhen.
  • Eine verzögerte allergische Reaktion nach einer Belastung,
  • mit einer Auswirkung von einem leichten Unwohlsein bis zu einer Berufsunfähigkeit des medizinischen Mitarbeiters,
  • kann durch die Verwendung von Handschuhen vermieden werden, die zu 100 % frei von Beschleunigerchemikalien sind.

Typ-IV-Chemikalienallergien können eine schwere Berufsunfähigkeit bewirken und die Karriere von medizinischen Mitarbeitern gefährden, wie bei Dr. Boes, Great Falls, Montana (USA). Betrachten Sie dieses Testimonial:

Trotz der Verwendung von latexfreien OP-Handschuhen steigt die Zahl der Typ-IV-Chemikalienallergien und -sensibilisierungen, die Hautreaktionen auslösen, stetig an. Der Grund dafür können DPG (Diphenylguandin) oder andere Beschleunigerchemikalien sein, die in der Produktion einiger latexfreier Handschuhe eingesetzt werden. Das war der Fall in einem schwedischen Krankenhaus, in dem 13 % der OP-Pflegekräfte nach einer Umstellung auf latexfreie Handschuhe allergisch auf DPG reagierten.1, 2

SIE HABEN DIE WAHL!

1 Verwenden Sie für einen wirksamen Schutz zu 100 % DPG-freie Handschuhe aus Polyisopren (PI).

Wo Handschuhe aus Polyisopren die bevorzugte Wahl sind, insbesondere für ihr „komfortableres Tragegefühl als Latex“, bestehen Sie zur Sicherstellung eines optimalen Schutzes ohne Kompromisse auf die zu 100 % DPG-freien PI-Handschuhe von Ansell.

WARNHINWEIS
Einige Handschuhprodukte, die DPG enthalten, werden als DPG-frei deklariert, wenn ihr Gehalt unterhalb der Nachweisgrenze des Testverfahrens liegt. Auch Handschuhe, die DPG in nicht nachweisbaren Mengen enthalten, können eine allergische Reaktion auslösen. Bei Handschuhen der Non-Latex-Reihe von Ansell können Sie sicher sein, dass diese zu 100 % DPG-frei sind.

 

2 Verwenden Sie für vollkommene Sorgenfreiheit nur Handschuhe, die zu 100 % frei von Beschleunigerchemikalien sind.

Unser Forschungs- und Entwicklungsteam hat eine Reihe von Neopren-Handschuhen entwickelt, die zu 100 % frei von chemischen Beschleunigern sind. Dieser Faktor und ihre zuverlässige Belastbarkeit und Langlebigkeit machen sie zu dem Produkt für Chirurgen, die einen Handschuh benötigen, der auch unter anspruchsvollsten Operationsbedingungen sicher ist.
Durch die Dreifach-Tauch-Technologie Sensoprene™ von Ansell können die Neopren-Handschuhe 30 % dünner produziert werden, und dennoch Ärzten und Krankenpflegern den höchsten Allergieschutz und die optimale Belastbarkeit von Neopren bieten.

Der „Klassiker“ aus Neopren

  • Grüner Handschuh
  • Standardstärke
  • Mittleres Griffprofil
  • Zu 100% frei von Beschleunigerchemikalien
  • Hohe Strapazierfähigkeit

 

Hochwertiger Allergieschutz und herausragende Tastsensibilität

  • Weißer Handschuh
  • Mikrostärke
  • Mittleres Griffprofil
  • Zu 100% frei von Beschleunigerchemikalien
  • Sensoprene™-Technologie

 

Der Unterhandschuh ohne Allergierisiko

  • Grüner Handschuh
  • Mikrostärke
  • Leichtes Griffprofil
  • Zu 100% frei von Beschleunigerchemikalien

 

STATISTIKEN

Gesundheitsschutz für medizinisches Personal

30% der medizinischen Mitarbeiter, mit Hautreaktionen leiden an einer Chemikalienallergie oder -sensibilisierung3,4,5

graph

80 % 
dieser Allergie- oder Sensibilisierungsfälle werden von Beschleunigerchemikalien verursacht.11, 12

10% - 17% beträgt die Sensibilisierungsrate für Latex bei medizinischen Mitarbeitern8

graph

Latexspezifischer IgE-Rückgang um 88% bei sensibilisierten Personen ohne eine Belastung durch Latexmaterialien9

Gesundheitsschutz für Patienten

Sensibilisierungsrate für Latex

1%-6% graph

der Allgemeinbevölkerung10,11,12

Bis zu 30% graph

bei atopischen Patienten13

Bis zu 50%-55% graph Reduzierung auf 5 %, wenn Kinder keinen Latexmaterialien ausgesetzt sind.15

bei Kindern, die mehrfache Operationen hatten oder an einer Spina bifida leiden.10,14,15

 

 

 

Quellenangaben :

  1. Kjellen MB. 2010. Handeksem av latexfria handskar (Hand eczema from latex-free gloves). Uppdukat. 2:30-31.
  2. Rose RF, Lyons P, Horne H, Wilkinson SM. 2009. A review of the materials and allergens in protective gloves. Contact Dermatitis. 61:129-137.
  3. Nixon R. 2005. Occupational dermatoses. Australian Family Physician. 34(5).
  4. Schnuch A, Uter W, Geier J, Frosch PJ, Rustemeyer T. 1998 Sept. Contact allergies in healthcare workers: results from the IVDK. Acta Derm Venereol. 78(5):358-63.
  5. Thompson R. 1996. Chemical allergy: the other latex allergy. Source to Surgery. 4(1).
  6. Gardner N. 2008 Oct. Shield Scientific: health and safety international.
  7. Heese A, Hintzenstern JV, Peters K, Koch HU, Hornstein OP. 1991. Allergic and irritant reactions to rubber gloves in medical health services. Journal of the American Academy of Dermatology. 25:831-839.6.
  8. Brehler R, Kütting B. 2001. Natural rubber latex allergy. Archives of Internal Medicine. 161: 1057-1064.
  9. Hamilton R, Brown R. 2000. Impact of personal avoidance practices on health care workers sensitized to natural rubber latex. The Journal of Allergy and Clinical Immunology. 839-841.
  10. Capelli C. 2011. Éviction du latex en chirurgie pédiatrique: étude de faisabilité au CHU de Grenoble [MS thesis]. [Grenoble]: Université Joseph Fourrier. Faculté de Pharmacie de Grenoble. Print.
  11. Poley GE, Slater JE. 2000. Latex allergy. Journal of Allergy and Clinical Immunology. 105(6):1054-62.
  12. Neugut AL, Ghatak AT, Miller RL. 2001. Anaphylaxis in the United States: An investigation into its epidemiology. Archives of Internal Medicine. 161(1):15-21.
  13. Verna N, Di Giampaolo L, Renzetti A, Balatsinou L, Di Stefano F, Di Gioacchino G, Di Rocco P, Schiavone C, Boscolo P, Di Gioacchino M. 2003 Spring. Prevalence and risk factors for latex-related diseases among healthcare workers in an Italian general hospital. Ann Clin Lab Sci. 33(2):184-191.
  14. De Queiroz M, Combet S, Berard J, Pouyau A, Genest H, Mouriquand P, Chassard D. 2009. Latex allergy in children: modalities and prevention.Paediatric Anaesthesia. 19: 313-319.
  15. Blumchen K, Bayer P, Buck D, Michael T, Cremer R, Fricke C, Henne T, Peters H, Hofmann U, Keil T, Schlaud M, Wahn U, Niggemann B. 2010. Effects of latex avoidance on latex sensitization, atopy and allergic diseases in patients with spina bifida. Allergy. 65:1585-1593.